Ein Jahr für Gott

Du bist 18 Jahre oder älter, möchtest ein Jahr für Gott machen, hast Kinder lieb, bist bewusst mit Jesus Christus unterwegs und bist bereit dich in ein Team einzufügen und konstruktiv mitzuarbeiten? Kost und Logis sind frei.

Dann melde dich bei uns.

Bewerbungen an Lothar Jung: l.jung@christ-online.de

Erfahrungsberichte ehemaliger Praktikantinnen

Julia

Ein Haus voller Leben, umgeben von Fröhlichkeit, Offenheit, Wertschätzung und Liebe. 2021 habe ich mich entschieden, ein Jahr dort mitzuhelfen.

Es war eins der bedeutendsten Jahre meines Lebens. Ich durfte viele neue Erfahrungen machen, eine neue Kultur kennenlernen und vor allem den Alltag mit den Kindern auf vielseitige Weise miterleben. Es wurde mein zweites Zuhause und kann auch für dich zu einem bedeutungsvollen Ort werden.

Wenn du gerne mit Kindern arbeitest und Interesse an einer neuen Kultur hast, dann trau dich und wage diesen Schritt mit Gott zu gehen.

Sarah

Ich bin Sarah, 18 Jahre alt und war nach meinem Abitur für vier Monate als Praktikantin im Haus der Hoffnung tätig. Ich bin Gott sehr dankbar für all die Erfahrungen, die ich in Rumänien machen durfte und dass ich die Kultur somit auf eine ganz besondere Art und Weise kennenlernen konnte! Ich bewundere Bianca und Claudiu für ihre Nächstenliebe und ihr Gottvertrauen. In meiner Zeit im Kinderheim konnte ich viel von ihnen lernen.
Auch die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen. Wir waren häufig im Dorf spazieren, sind viel Trampolin gesprungen oder haben gemalt, gebastelt und Brettspiele gespielt. Gerne erinnere ich mich an die Geburtstage zurück, die mit einer wunderschönen Torte und lustigen Spielen immer ganz besonders gefeiert wurden.

Ich kann ein Jahr für Gott in der Casa Sperantei wirklich nur empfehlen und bin so froh über alle Bekanntschaften, die ich während meiner Zeit dort machen durfte !

Anna

Als ich vor fast fünf Jahren das erste Mal die Familie Catana kennengelernt habe, wusste ich, dass ich wiederkommen möchte. Somit habe ich es in Gottes Hand gelegt und nun bin ich hier und fühl mich sehr heimisch. Die Kinder sind auf ihre eigene Art und Weise wunderbar. Einige haben auch Blödsinn im Kopf, doch genau das ist wunderschön an ihnen. Je größer der Blödsinn, umso größer das liebevolle Herz. Selbst wenn es schwierige Situationen gibt, wird es schnellstmöglich mit Liebe behandelt. Nach den Ferien kam für mich die Aufgabe, mit den Kindern Schulaufgaben zu machen und Freude am Lernen zu geben – auch an lustlosen Tagen. Nebenbei spielen wir mit Lego, basteln, es wird sich verkleidet und natürlich darf das Herumtoben draußen nicht fehlen und danach wird immer fein geputzt.

Ich kann hier sehr viel lernen, was ich ziemlich cool finde, denn eigentlich habe ich keine Ahnung von Pädagogik. Ich bin Gott sehr dankbar, hier sein zu dürfen und danke auch Bianca und Claudiu, dass sie so liebevolle und gastfreundliche Menschen sind.