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(81) Heike Roszkopf
Mo, 5 Oktober 2015 15:21:54 +0000
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Hallo Heinz und Petra,

Ich wünsche Euch Gottesreichen Segen für Eure Arbeit und viel Weisheit und Kraft in all Eurem tun. Ich finde es klasse wie lange ihr das schon macht. Herrlich Eure Ausdauer im Herrn. Macht weiter so und seid ganz herzlich gegrüßt
Heike aus Deutschland

(80) Reife Frauen
Sa, 17 Januar 2015 19:36:07 +0000
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Reife Frauen wollen auch Spaß haben!

(79) thomas e. aus Potsdam
Di, 6 Januar 2015 19:38:43 +0000
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Ihr Liebe,

ganz herzliche Segenswünsche für das neue Jahr an Heinz und Petra
und alle Kinder vom Thomas und Judith aus Potsdam.
Gottes Segen Euch und liebe Grüsse an Euch alle!

(78) Leitner Waltraud
Do, 10 Juli 2014 21:39:31 +0000
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Liebe Familie Gräbe

Ich kenne ihre Arbeit leider nur aus Erzählungen und Rundbriefen. Neulich durfte ich Eure überaus gut erzogene Bianca kennenlernen. Sie ist ein wirklich nettes, höfliches und aufgeschlossenes Mädchen. Schade, dass mein Mann nicht zustimmt einem Kind aus ihrem Hause einen Platz bei uns anzubieten, sonst hätte ich es liebend gerne gemacht! Zum Glück haben wir unseren Vater der Gebete erhört und oft unmögliches, möglich macht!

Herzliche Grüsse aus Bayern
Waltraud Leitner

(77) Elke Michael
Mo, 3 Januar 2011 19:07:09 +0000

Liebe Familie Gräbe
ich wünsche ihnen allen ein gesegnetes neues Jahr.
Möge der Herr ihnen dieses Jahr Gesundheit, Glück, und viele hilfreiche Hände schenken.

Liebe Grüße
E.Michael

(76) Linzing Beatrice
Sa, 25 Dezember 2010 09:53:06 +0000
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Hallo Ihr Lieben!
Wollte euch schöne Weihnachtsgrüße zusenden
und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011.
Weiß nicht ob ihr euch an mich erinnern könnt, war im Sommer
zu besuch mit meiner Mama.

Viele Liebe Grüße
Beatrice Linzing

(75) Cora
Mo, 30 August 2010 08:41:33 +0000

Ein herzliches *Hallo* nach Meschen,
ich war im Juli als Betreuerin von 12 Konfirmanden in Meschen und wohnte in der Kirchenburg, oberhalb des Hauses der Großfamilie.
Ich glaube, dass die Praktikantinnen gegangen sind, weil sie vllt mit der Armut in diesem Land schlechthin nicht klargekommen sind, vllt auch mit falschen Vorstellungen das Land bereist haben. Es gehört schon sehr viel Herz, Engagement,und Einfühlungsvermögen dazu, sich auch auf längere Sicht dort einzurichten und auch dort zu leben. Es erfordert ein 100% Umdenken, wenn man aus einem Land kommt, wo man aus unerschöpflichen Töpfen abschöpfen kann.
Es sind tolle Kinder, die sehr viel Kontakt zu unseren Kindern hatten,die fröhlich waren und auch glücklich. Meine Hochachtung an das Ehepaar, das in dieser Form eine Großfamilie so managen kann.
Nochmals liebe Grüße und wir fahren auch privat sicher wieder nach Meschen

(74) Ina
Do, 26 August 2010 15:19:36 +0000

Wir ich aus einigen Eintragungen entnommen habe, haben sehr viele Leute die Reportage im Fernsehen gesehen. Es ist nur sehr schade, dass dabei immer nur eine Seite beleuchtet wird und vieles im Dunkeln bleibt. Wie sieht es ohne Kammerateam aus? WIESO gehen Praktikantinnen wirklich? Können zwei Menschen der Verantwortung wirklich selbständig gewachsen sein, die Vormundschaft für 29 Kinder und Jugendliche zu übernehmen und all der benötigten Aufmerksamkeit gerecht werden?

Natürlich, das Argument dass die Kinder vielleicht noch schlechter ohne irgendwelche Hilfe dastehen würden, lässt sich nicht leugnen. Aber Schönmalen ist keine Alternative und zählt unter "Wegsehen". Gut, dass es diese Einrichtung und Bereitschaft gibt. Bemängelnswert wie es umgesetzt wird.



(73) Dagmar
Fr, 6 August 2010 09:20:34 +0000

Liebe Großfamilie Gräbe,

auch ich habe letztens "We are familiy" gesehen und war ergriffen von Eurem unermüdlichen, selbstlosen, aufopfernden Einsatz, den Ihr Tag für Tag für Eure Kinder leistet, um Ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Besonders schön fand ich es, dass man genau gespürt hat, dass Ihr den Kindern nicht nur materiell helft, sondern ihnen Eure ganze Liebe und Aufmerksamkeit gebt! Und das ist so viel mehr wert....
Ich bewundere Euch sehr, dass Ihr Euch vor vielen Jahren dazu entschlossen habt diesen großen Schritt zu wagen und Euch bewusst für dieses "so andere" Leben entschieden habt. Jeder denkt ab und an mal daran so etwas zu tun, aber es dann tatsächlich umzusetzen ist nochmals ein anderes Paar Schuhe.... Aber ich bin mir sicher, dass Ihr neben der harten Arbeit, der wenigen Zeit, die Ihr für einander habt, der vielen Nerven, die Ihr tagtäglich braucht, so viel mehr von den Kindern zurückbekommt. Ein glückliches Kinderlächeln entschädigt für so vieles....
Ich möchte Eure tolle Arbeit gerne unterstützen und werde in den nächsten Tagen eine Spende für die Casa Sperantei entrichten.
Ich hoffe, dass auch viele Andere von der Reportage dermaßen ergriffen wurden und Euch zukünftig unterstützen. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft, Liebe und Gesundheit, damit Ihr das Haus der Hoffnung noch lange führen und noch viele arme Kinder auf ihrem Weg aus der Verzweiflung und Resignation begleiten könnt.

Ganz liebe Grüße aus dem weit entfernten Südtirol....

(72) Elenna
Di, 3 August 2010 13:53:55 +0000
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Liebe Familie Gräbe,

sehe gerade (im Internet) die Pro7-Reportage über Ihr "Haus der Hoffnung". Ich selbst bin vor ein paar Tagen von einer zweiwöchigen Rumänienreise zurückgekehrt. Bin dort auch mehrere Male auf bettelnde Roma- und Sinti-Familien gestoßen - erschreckend, wie verschmutzt die meisten waren, wie jung die Mütter...
Auch als Nichtchristin habe ich größten Respekt vor Ihrer Arbeit und Berufung!
Bald beginnt mein Pädagogik-Studium, gerne würde ich Sie in eines Tages einmal besuchen und für ein paar Wochen oder Monate unterstützen, vielleicht in den Semesterferien? Ich habe gelesen, dass dies (sprich ein Praktikum) bei Ihnen möglich ist. Aber bezüglich dessen werde ich Sie noch einmal gesondert kontaktieren.
Vorerst "nur" großen Dank für Ihre Mühen!


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